Marketing
Google Ads und Meta Ads für Überdachungsbetriebe: wann sich Werbung rechnet
Wann bezahlte Werbung für Terrassendach-Betriebe sinnvoll ist, welche Kennzahlen zählen und wie Anfragen bis zum Auftrag messbar bleiben.
Redaktion ROOF DESIGNER · Veröffentlicht 25. August 2026 · Aktualisiert 28. August 2026 · 7 Min. Lesezeit
Werbung verstärkt, was schon funktioniert
Bezahlte Kampagnen bringen zusätzliche Anfragen – auch die unpassenden. Wenn der Prozess dahinter nicht steht, wird ein bestehendes Problem lediglich teurer. Sinnvoll wird Werbung dort, wo Anfragen strukturiert eingehen und zügig bearbeitet werden.
Google und Meta lösen unterschiedliche Aufgaben
Google-Kampagnen fangen bestehende Nachfrage ab: Wer nach einer Terrassenüberdachung sucht, ist bereits im Thema. Meta-Kampagnen erzeugen Nachfrage über Bilder fertiger Projekte – mit längerem Weg bis zur Anfrage, dafür in der Regel günstigeren Klicks.
- Google: Suchanfragen mit konkreter Absicht, regional eingegrenzt
- Meta: Reichweite und Sichtbarkeit über Referenzbilder
- Beide: Landepunkt ist der Konfigurator, nicht die Startseite
Messbar bis zum Auftrag
Der entscheidende Punkt ist nicht der Klickpreis, sondern was aus dem Klick wird. Bleibt die Quelle am Lead hängen, lässt sich bis zum Auftrag auswerten, welcher Kanal tatsächlich trägt.
Schritt 1
Klick
Kampagne & Anzeige
Schritt 2
Konfiguration
Sortiment & Optionen
Schritt 3
Anfrage
Quelle bleibt am Lead
Schritt 4
Auftrag
Auswertung je Kanal
Wöchentliche und monatliche Auswertung auf Basis der Meta- und Google-API.
Kennzahlen, auf die es ankommt
Wenige Werte reichen für die Steuerung – wichtig ist, dass sie über denselben Zeitraum und dieselbe Definition erhoben werden.
- Kosten je bearbeitbarer Anfrage (nicht je Klick)
- Anteil vollständiger Konfigurationen
- Angebotsquote je Kanal
- Auftragswert je Kanal über den gesamten Zeitraum
Auswertung als fester Rhythmus
Wir richten Kampagnen nach Bedarf ein und werten sie wöchentlich und monatlich aus – auf Basis einer API-Anbindung an Meta und Google mit den tatsächlichen Zahlen der Konten, nicht mit Schätzwerten aus Reports.